


Die neuste Version des CORE 2 überwacht deine thermischen Daten in Echtzeit für ein besseres Training. Ermögliche dir ein sicheres und effektives Hitzetraining, um deine VO2max zu steigern oder überwache deine Daten am Renntag, damit du dich entsprechend abkühlen und deine Leistungsfähigkeit einteilen kannst.
Stelle hier eine unverbindliche Anfrage und wir melden uns umgehend bei dir zur Verfügbarkeit!


Die Wärmebelastung beschreibt, wie stark der Körper arbeiten muss, um sich selbst zu kühlen. Je intensiver diese Kühlprozesse ablaufen, desto höher ist die Belastung – und desto deutlicher kann sie die Leistungsfähigkeit beeinflussen.
Der Heat Strain Index (HSI) von CORE misst diese Belastung in Echtzeit, indem Kern- und Hauttemperatur algorithmisch miteinander kombiniert werden.

Dein Heat Strain Index wird einer von vier Hitzezonen zugeordnet. Besonders relevant ist dabei die Hitzetrainingszone (Zone 3), denn in diesem Bereich findet die entscheidende physiologische Anpassung statt, die deine Leistungsfähigkeit verbessert.
Die Dauer, die du in den einzelnen Zonen verbringst, wird automatisch in der CORE App erfasst.

Die Heat Training Load ist ein täglicher Wert auf einer Skala von 0 bis 10. Er zeigt an, wie viel Zeit du in der Hitzetrainingszone (Zone 3) verbracht hast.
Für ein effektives Hitzetraining werden zwei bis drei Einheiten pro Woche empfohlen, jeweils mit 45–60 Minuten in Zone 3.
Mehrere Tage mit hoher Hitzetrainingsbelastung erhöhen deinen Heat Adaptation Score und damit deine Hitzetoleranz.

Der menschliche Körper verfügt – unter den richtigen Voraussetzungen – über ein bemerkenswertes Anpassungsvermögen an Hitze. Der Heat Adaptation Score gibt auf einer Skala von 0 bis 100 % an, wie gut dein Körper derzeit an hohe Temperaturen angepasst ist.
Die Berechnung erfolgt anhand einer wissenschaftlich fundierten Formel. Indem du die Hitzezonen gezielt nutzt und regelmäßig hohe tägliche Heat Training Loads erreichst, kannst du deinen Adaptionsgrad Schritt für Schritt steigern.

Die Kernkörpertemperatur beschreibt die Temperatur der inneren Organe im Rumpf. Während körperlicher Aktivität steigt sie an – erreicht sie ein zu hohes Niveau, kann die Leistungsfähigkeit deutlich beeinträchtigt werden.
Die Hauttemperatur hingegen reagiert stark auf äußere Einflüsse wie Umgebungstemperatur oder Wind. Obwohl sie eine wichtige Rolle bei der Regulation der Kernkörpertemperatur spielt, besteht zwischen beiden Werten häufig nur eine geringe direkte Korrelation.
Zur Berechnung deines Heat Strain Index werden sowohl Kern- als auch Hauttemperatur herangezogen.